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Das Heizen von morgen

Neue Energien, 10.10.2018

Digitalisierung verändert Energiewelt

Der Herbst beginnt und damit die Zeit des Heizens. Und auch hier spielt Technik eine immer größere Rolle, denn die Digitalisierung betrifft mittlerweile unser komplettes Alltagsleben. Ob Smartphone, Fernseher oder Zuganzeige: Die Digitalisierung ist dort wo wir sind. Die digitale Welt betrifft seit kurzer Zeit nicht nur die Stromenergie, sondern breitet sich jetzt auch auf unsere Heizkörper aus.

Hat der gute, alte Thermostatkopf bald ausgedient?

Es geht nun nicht mehr nur um erneuerbare Energien, sondern weit darüber hinaus. Digitale und innovative Energielösungen ermöglichen mehr Transparenz. Das Stromnetz soll mit Datenleitungen verknüpft und dadurch intelligenter werden. Digitale Stromzähler sollen ebenfalls für den Verbraucher einsehbar sein, um die Kunden mit passenden Dienstleistungen zu umwerben.

Doch auch in Sachen Wärmeverbrauch steht uns eine starke Veränderung bevor. Mit elektronischen und funkfähigen Messgeräten können die Daten nun direkt in eine Cloud geladen werden, anstatt diese vor Ort am Heizkörper abzulesen. Das spart Zeit und hilft dem Verbraucher seinen Wärmeverbrauch genau zu kontrollieren und sein Einsparpotential einzuschätzen.

Das Einsparpotential ist zum Teil beträchtlich

Doch neben all den Vorteilen birgt eine solche Transparenz auch Nachteile für die Verbraucher. Denn neben einer genauen Überwachung ihres Verbrauches, kann die Heizung nun sogar theoretisch von außen gesteuert werden. Zudem birgt das Verknüpfen mit Datenleitungen viele Gefahren wie Viren und Ähnliches. Das ganze System wird also anfälliger. Eine schöne, neue Welt? Wir werden es wohl erst noch erfahren.

  Sarah Bertram
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