Im Norden nass und stürmisch, im Südwesten heiß

Deutschland-Wetter, 07.07.2026

Eine markante Wetterfront teilt das Land: Während der Nordosten viel Regen und schwere Sturmböen abbekommt, bleibt es im Südwesten heiß. Nachts zieht der Regen weiter.

Im Norden und Osten bestimmen heute Nachmittag dichte Wolken das Wettergeschehen. Der Regen geht dabei zunehmend in Schauer über und lässt nachmittags von Westen her langsam nach. In der Südwesthälfte bleibt es dagegen teils heiter bis wolkig, teisl ist es sonnig und es bleibt trocken.

Es weht ein frischer West- bis Nordwestwind mit verbreiteten Windböen. Im Norden und Nordosten gibt es stürmische Böen, an den Küsten und auf den Bergen teils schwere Sturmböen

Die Temperaturen zeigen große Kontraste: Im Norden werden nur 18 bis 25 Grad erreicht, sonst sind es sommerliche 26 bis 33 Grad, am Oberrhein sogar bis zu 35 Grad. 

Die Wetter- und Temperaturkarte für 15:00 Uhr sowie die Sechs-Stunden-Regenmengen bis 21:00 Uhr nach ICON-RUC:

© www.donnerwetter.de

 

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Die Nacht zum Mittwoch verlagert sich das Regenband in die Mitte und in den Osten und bis zum Morgen in den Südosten.

Der Wind lässt fast überall deutlich nach, nur an der Ostseeküste hält sich der Sturm noch bis in die Frühstunden.

In den anderen Regionen lockert es auf und bleibt trocken bei Tiefstwerten von 18 bis 11 Grad.

Hier findet Ihr den Niederschlags-Radarfilm.

Die Wetter- / Temperaturkarte für Mittwochfrüh (03:00 Uhr) nach ICON-RUC:

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