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Keine Macht dem Feinstaub

Fit bei jedem Wetter, 15.10.2020

Hier atmen Sie besonders saubere Luft.

Feinstaub tritt als Verbrennungsprodukt vor allem im städtischen Umfeld auf.

Hier sind es Kamine, Industrie und natürlich der Verkehr, welche für schlechte Feinstaubwerte sorgen. In jeder größeren Stadt sind daher Messungen Pflicht: An nicht mehr als 35 Tagen im Jahr darf die Belastung durch Feinstaubteilchen in der Luft bei über 50 Mikrogramm / m³ Luft liegen. Ansonsten müssen Städte und Gemeinde reagieren, in dem etwa Industriefilter modernisiert und / oder Fahrverbote erlassen werden.

Besonders feinstaubarm geht es in Wäldern zu. Grund dafür ist nicht nur der hier fehlende Verkehr, sondern auch, wie nun Wissenschaftler herausfinden konnten, die Filtereigenschaften mancher Bäume.

In den Städten finden Verbrennungsprozesse am häufigsten statt - hier werden dann auch erhöhte Feinstaubwerte gemessen.
- Bild: © CreaPro

Vor allem Laub- und Nadelbäume mit rauen Blattstrukturen filtern Staubteilchen hervorragend aus der Umgebungsluft.  Nadelbäume übernehmen in diesem Zusammenhang dabei vor allem die Aufnahme von flüchtigen, organischen Verbindungen, groß- und glattblättrige Laubbäume beherrschen vor allem das Herausfiltern von Stickoxiden.

Sowohl Stickoxide als auch die organischen, flüchtigen Verbindungen bilden im Zusammenspiel mit hohen Temperaturen und Sonne das schädliche Gas Ozon.

Doch es müssen nicht gleich Bäume für eine bessere Luft sein - selbst mit kleineren, "grünen" Mitteln lässt sich die dicke Luft in der Stadt deutlich verbessern. Egal ob Hecken, Fassaden- oder Dachbegrünung - jede Form von Begrünung wertet nicht nur Haus & Garten optisch auf, sondern verbessert auch das Mikroklima vor der Haustüre.

Hier geht es zu unseren aktuellen CO2-Messungen!

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