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'Husten, wir haben ein Problem!'

Fit bei jedem Wetter, 20.10.2018

Durch den Hals mit 1.000 km/h.

Es hustet wieder an allen Ecken und Kanten, auf der Straße, im Büro oder in öffentlichen Verkehrsmitteln: Herbstzeit ist Erkältungszeit, Erkältungszeit ist Hustenzeit!

Husten ist als ein Symptom zu deuten, nicht als eigenständige Krankheit. Er tritt in den meisten Fällen während Erkältungskrankheiten bzw. bei Erkrankungen der Atemorgane auf. Aber auch Magen- oder Herzerkrankungen können mit Husten einhergehen.

Wie Sie ihren Körper vor Erkältungskrankheiten abhärten können, erfahren Sie hier!

Herbstwetter = Hustenwetter
- Bild: Achim Otto

Doch wozu husten wir überhaupt?

Das Aushusten ist ein wichtiger Reflex des menschlichen Körpers. Der Hustenreflex befreit unsere Atemorgane von Fremdkörpern (etwa beim Verschlucken während des Essens) oder von Sekreten, die z. B. während einer Erkältung unsere Atemwege verengen könnten.

Was passiert beim Husten?

Sind unsere Atemwege - wie oben beschrieben - in Gefahr verengt oder verstopft zu werden, wird zunächst der Hustenreflex ausgelöst. Dieser bewirkt, dass sich die in unserem Hals liegende Stimmritze, auch Glottis genannt, öffnet und explosionsartig Luft ausstößt. Die Luft, die dann durch unseren Hals als Husten ins Freie schießt, erreicht Geschwindigkeiten bis 1.000 km/h.

Husten ist nicht gleich Husten. Von Reizhusten spricht man, wenn keine Sekrete ausgestoßen werden, der produktive Husten bringt Bronchialschleim mit sich. Erkältungskrankheiten beginnen häufig mit Reizhusten, der dann im Krankheitsverlauf in einen produktiven Husten übergeht.

Hier geht es zu unserem aktuellen Erkältungswetter!

 

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